Bewertungen

So urteilen unsere Kunden über den FreeCross:

Freecross fahren ist seit fast zwei Jahren ein fester Bestandteil in meinem Tagesablauf geworden. Zwischen 16 - 30 km, je nach Jahreszeit und Wetterlage, absolviere ich täglich und ich möchte es nicht missen. Meine Vitalität hat sich aufgrund dessen extrem gesteigert, keine einseitige Belastung der Gelenke wie z. B. beim Joggen oder Walken, der ganze Körper wird schonend von oben bis unten bewegt und baut gleichmässig Muskeln auf, von deren Existenz ich nicht mal wusste. Der perfekte Ausgleich zu einer viel zu viel sitzenden Bevölkerung, danke für diese tolle Erfindung.
— Claudia K., 49 Jahre aus Dierkshausen/Asendorf
Ich habe den Freecross zwar erst seit Juni diesen Jahres, aber ich bin total begeistert. Da ich leider aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr Joggen darf, musste was anderes her, was ich auch im Wald fahren kann.

Gut finde ich auch die tolle Nuvinci Schaltung, die mich einen Berg mit bis zu 10km/h hochfahren lässt.

Als Zubehör empfehle ich die vorderen Schutzbleche. Sie verhindern bei Straßennässe das Hochspritzen von Wasser und Schlamm. Das musste ich leider bei meiner ersten Fahrt bei Regen feststellen, also muss ich diese noch nachordern. Ich kann den Freecross uneingeschränkt empfehlen und freue mich immer, wenn ich mit ihm auf Tour gehe.

Auch ist es nie langweilig, da man überall damit gesehen wird und sehr positive Rückmeldungen erhält.
— Ilka P., 45 Jahre aus Grevenbroich
Ich nutze den Freecross Ganzjährig und ganz besonders gerne im Herbst und Winter. Im Indoorbereich habe ich keine Lust was zu unternehmen, daher fahre ich immer draußen, auch bei Dunkelheit. Dann spielt der Freecross seine Stärken noch besser aus. Dazu gehört die deutlich verminderte Sturzgefahr (Im Vergleich zum Fahrrad), da man mit drei Rädern nunmal nicht so schnell wegrutscht als mit zwei, das wirkt sich auch positiv bei vereisten Pfützen oder Laubbedeckten Abschnitten aus. Ansonsten ist der Freecross für mich das perfekte Trainingsgerät das zugleich fordert und fördert.

Da ich auch Rennrad und Cyclocrossrad fahre passiert es schon dass ich auch mal einige Zeit den Freecross nicht bewege und merke dann bei meiner nächsten Ausfahrt gleich wieder welche Muskeln beim Radfahren nicht belastet werden.
Auch wenn ich mal wieder mit meinen Knie Probleme habe schafft der “Free” relativ schnell Abhilfe, da die Gelenke absolut schonend belastet werden.
— Holger B., 56 Jahre aus Pfaffenhofen an der Ilm
Ich hatte vor einigen Jahren einen Unfall, bei dem ich mir den ganzen Rücken geprellt habe. Seitdem kann ich nicht mehr schmerzfrei längere Strecken gehen, geschweige denn Joggen. Deshalb benutze ich bereits seit einiger Zeit einen Crosstrainer, da hierbei diese Symptome nicht auftreten. Besonders während der warmen Jahreszeit habe mir oft schon gedacht, wie toll es wäre, wenn es sowas für draußen gäbe. Und nicht nur für die Terrasse sondern richtig unterwegs. Manche Träume werden wahr. Der FreeCross ist genau das, was ich mir vorgestellt hatte und es macht unendlich viel Spaß damit draußen unterwegs zu sein. Und das beste: ich habe hinterher keine Rückenschmerzen.
— Wilma H., 58 Jahre
Nach meiner Fuß-Operation suchte ich eine Alternative wieder Sport zu machen und die fand ich mit dem FreeCross.
Mein FreeCross ist nicht nur Gelenkschonend und ein Fatburner, sondern er macht zu 1000% riesigen Spass und ist Kinderleicht zu fahren. Ich war so begeistert, dass ich für meine Frau ein 2tes FreeCross kaufte.
— Gerhard D., 55 Jahre aus Nürnberg
Als langjähriger Basketballspieler mit den typischen Knie- und Sprungelenksproblemen habe ich in den letzten Jahren nach einer gelenkschonenden Alternative zum Joggen gesucht. Dabei habe ich mir diverse Sportgeräte verschiedener Anbieter angesehen. Wirklich vollständig überzeugt hat mich persönlich einzig das ganzheitliche Konzept des FreeCross. Lediglich der relativ ambitionierte Preis hat mich zögern lassen, das Gerät schon früher geordert zu haben...

Anfang 2017 aber habe ich mich endlich dazu entschlossen, den FreeCross zu testen. Da ich schon früher mit einem klassischen Crosstrainer gearbeitet habe, fiel mir der Bewegungsablauf nicht schwer. Die Koordination von Arm- und Beinbewegung sowie Gewichtsverlagerung zur Richtungsbestimmung war sehr schnell gelernt. Von meinem ausführlichen Probetraining war ich so begeistert, dass ich mich dann zum Kauf entschlossen habe.

Seit fast 5 Monaten trainiere ich nun mit meinem FreeCross und habe seither rd. 1.000 km damit zurückgelegt. Dabei genieße ich intensivere Einheiten genauso, wie eine kleine und eher entspannte Ausfahrt mit meiner Frau oder meinen Töchtern, die mich gerne auf dem Fahrrad begleiten. Dabei lege ich jeweils zwischen 15 und 35 km zurück und fahre sowohl auf der Straße wie auch auf befestigten Waldwegen.

Der Zeitaufwand für eine Trainingseinheit ist nicht höher als beim Joggen und die Belastungsintensität einer ist absolut vergleichbar. Für die Trainingskontrolle nutze ich einen Trainingscomputer eines renommierten Herstellers, mit dem ich die GPS-Daten, Streckenlänge, Höhendifferenzen, Geschwindigkeit, Herzfrequenz etc. auswerte.

An Steigungen gefällt besonders die stufenlose Schaltung, die sehr fein dosiert werden kann. Zudem profitiert der “FreeCrosser” im Vergleich zum Radfahrer dann besonders vom zusätzlichen Armeinsatz.

Als Zubehör empfehle ich die vorderen Schutzbleche. Sie verhindern bei Straßennässe das Hochspritzen von Wasser und Schlamm. Zudem sollte über die Anschaffung eines Beleuchtungssets nachgedacht werden. Ob der Gepäckträger benötigt wird ist sicherlich individuell. Ich habe mich allerdings bewusst dafür entschieden, um bei unklarer Wetterlage zusätzlich geeignete Kleidung mitführen zu können. Zudem lassen sich Gepäcktaschen daran befestigen, womit der FreeCross auch zum geeigneten Transportmittel für kleinere Einkaufstouren wird.

Mein persönliches Fazit: Der FreeCross ist für mich das ideale Trainingsgerät und verbindet maximalen Fahrspaß mit einem hohen Alltagsnutzen. Zukünftige FreeCrosser müssen allerdings damit leben, dass sich die Hälse der Mitmenschen drehen und bei Trainingspausen auch schnell mal ein paar Neugierige versammeln und Fragen stellen.
— Axel M., 45 Jahre aus Schenefeld
Seit 2013 nutze ich den Freecross recht intensiv Outdoor, nur auf geteerten Radwegen, meist so 18 km/ Tour, Verbundpflaster-Wege sind eher unangenehm, da der Freecross darauf vibriert, auch eine Reifendruck-Anpassung macht es nicht angenehmer. Ab Herbst wird der Crosser auf einem Elite-Rollentrainer Indoor bewegt, wobei die Vorderräder in Elite-Hometrainerblöcken stehen.

Bisher keine Reparaturen, als Verschleiß nur 2 Vorderräder incl. 2 Schläuchen

Resümee: bisher 12,5 kg abgespeckt und wieder beweglicher in der Hüfte geworden
— D. Lachmann, 56 Jahre aus Markkleeberg

Sind Sie Besitzer eines FreeCross, so freuen wir uns auch über Ihre sachliche Bewertung. Gerne veröffentlichen wir sie, selbstverständlich nur anonymisiert.